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Extreme Winterkälte - Polarwirbel & Jetstream

Einige der vergangenen Winter in den nordöstlichen USA, Europa und besonders Asien waren ungewöhnlich kalt. Und dies trotz genereller Erderwärmung und einer besonders starken Erwärmung der Arktis. Ein Widerspruch ist das nicht. 

Was sind die Hintergründe?

Normalerweise bleibt die eiskalte arktische Winterluft durch Polarwirbel und Jetstream in der Arktis gefangen. Dabei umschließt der Jetstream diese Kaltluft in der unteren Schicht der Atmosphäre, der Troposphäre. Der Polarwirbel bildet weiter oben, in der Stratosphäre, einen weiteren, engeren Ring. 

Eine vom "Bundesministerium für Bildung und Forschung" geförderte und von Dim Coumou geleitete Arbeitsgruppe am PIK Potsdam beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Polarwirbel, Jetstream und Wetterextremen. Sie konnte schon 2015 in Science nachweisen, dass eine frühere Befürchtung nun eingetreten ist. Der Jetstream hat sich über die letzten Jahrzehnte verlangsamt. Er mäandert dabei stärker, wodurch sehr kalte Luft ausbrechen und die nördliche Hemisphäre mit Kälte-Extremen bedrohen kann.

Genau aus diesem Grund gab es im Februar 2018 in Deutschland, Osteuropa und Sibirien eine Kältewelle, während in der Arktis eine extreme Wärmeanomalie herrschte.

 

Die Ursache für die Abschwächung dieses Höhenwindbandes liegt darin, dass die Temperaturdifferenz zwischen der Arktis und den mittleren Breiten der Antreiber dieser Höhenwinde ist. Da sich die Arktis überdurchschnittlich erwärmt, verringert sich diese Temperaturdifferenz und die Winde werden schwächer.

Weitere Informationen erhalten Sie beim PIK: