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Geo - Engineering

In der Klimapolitik werden 3 Handlungsansätze verfolgt:

  1. Klimaschutzmaßnahmen durchsetzen entsprechend der Pariser Beschlüsse

  2. Anpassung an den Klimawandel

  3. Geo - Engineering.

Selbst bei einem (nur theoretisch denkbaren) sofortigen Stopp aller Emissionen kommt man um Anpassungsmaßnahmen nicht herum.

Geo - Engineering ist nun so etwas wie der letzte Strohhalm, an den sich die Menschheit klammern kann, falls die beiden erstgenannten Punkte nicht ausreichen.

Da sämtliche denkbaren Geo-Engineering - Maßnahmen mit unkalkulierbaren Nebenwirkungen verbunden sind, sind diese äußerst umstritten. Der Fokus muss daher auf den beiden erstgenannten Punkten liegen.

Trotzdem sollen hier mal einige der bekanntesten Möglichkeiten vorgestellt werden:

  1. BECCS - Verfahren (Bio-energy with carbon capture and storage): Vorgesehen ist der Anbau von energetisch nutzbarer Biomasse, deren Verbrennung in Kombination mit der Abtrennung des entstehenden CO2 und dessen Lagerung (CCS - Verfahren). Der Nachteil besteht darin, dass man riesige Flächen benötigt um einen Effekt zu erzielen (ca. die 1,5 - fache Fläche Indiens) und die angebaute Biomasse in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht.

  2. Düngung der Ozeane bspw. mit Eisenverbindungen zur Erzeugung eines großflächigen Algenteppiches, der nach seinem Absterben auf den Ozeanboden absinkt und das gebundene CO2 dadurch endlagert. Diese Möglichkeit wurde in mehreren Freilandexperimenten untersucht. Die gewünschten Effekte traten nicht oder nur in sehr geringem Ausmaß ein.

  3. Einbringung von Sulfatverbindungen in die Stratosphäre, die vergleichbar zu einem Vulkanausbruch längere Zeit die Erde kühlen. Diese Methode ist ein vergleichsweise preisgünstiger Vorschlag. Sie hat jedoch erhebliche Nachteile. Insbesondere wird erwartet, dass großräumige Wettermuster gestört werden. Was für einen Staat von Vorteil ist, hat für andere erhebliche Nachteile. Gleichermaßen kann die Ozonschicht geschädigt werden und saurer Regen entstehen.

Das Umweltbundesamt hat eine Broschüre mit einer umfassenden Behandlung des Themas herausgegeben. Zu der Broschüre gelangt man hier: