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CORSIA - Maßnahme zur Emissionsbegrenzung im Flugverkehr?

Die Pariser Beschlüsse schreiben eine maximale Erderwärmung von 1,5 – 2 Grad vor.

Die physikalische Konsequenz daraus ist, dass die Emission von Treibhausgasen eingestellt werden muss oder, wenn man abschwächend von „Klimaneutralität“ sprechen möchte: Es dürfen nicht mehr Klimagase emittiert als anderswo absorbiert werden, bspw. durch neu angepflanzte Wälder. Vereinbart wurde, dass die Vertragsstaaten ihre Pläne der UN vorlegen, wie sie Klimaschutz in die Praxis umsetzen wollen.

Zwei wichtige Sektoren blieben allerdings außen vor, der internationale Schiffs- und Flugverkehr.

Der Flugverkehr ist mit ca. 2,5 % an den weltweiten CO2 – Emissionen beteiligt. Die gesamte Klimawirkung des Flugverkehrs liegt aufgrund verschiedener physikalischer Effekte allerdings ungefähr doppelt so hoch. Ein also nicht zu vernachlässigender Sektor, zumal er rasant wächst.

Die beiden Weltorganisationen IMO (Schiffsverkehr) und ICAO (Flugverkehr) haben allerdings erfolgreiche Lobbyarbeit geleistet und sich nur zu freiwilligen Selbstverpflichtungen bereit erklärt. So will die ICAO ab 2020 ausschließlich das Wachstum der Emissionen kompensieren.

Hierfür hat sie den CORSIA – Mechanismus (Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation) im Oktober 2016 vorgestellt.

Aktuell haben 67 Staaten ihre Teilnahme zugesagt.

Die Grundidee besteht darin, dass Emissionen mittels Klimaschutzprojekten ausgeglichen werden.

Leider ist nicht zu erwarten, dass CORSIA seinem Namen gerecht wird.

Durch die vielen Ausnahmen ist nicht damit zu rechnen, dass das starke Wachstum der CO2 – Emissionen aus dem Flugverkehr nachhaltig eingedämmt wird.

Aktuell sind bspw. 118 von den 191 Mitgliedsstaaten der ICAO von der Teilnahme befreit.

Schon gar nicht kommt es zu der nötigen starken Reduktion der Emissionen.

Die Ausweitung des Emissionshandels auf den internationalen Flug- (und Schiffs-) verkehr oder die Einführung einer CO2 – Steuer könnte die (unpopuläre) Lösung sein!

Weiterführende Informationen findet man im Beitrag „CORSIA verschwindet im Rauschen des Marktes“ von Prof. Schwarze (Klima-Ökonom) vom "Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung".